Das

Mangrovenkrabbenteam
 

Mein Name ist Annette Berkelmann,
ich bin im Oktober 1964 in Norddeutschland an der holländischen Grenze geboren und 1990 bin ich nach Bielefeld gekommen. Bald darauf haben Andre und ich uns getroffen, getrennt und uns dann endgültig zusammengetan. Eigentlich bleibt uns beiden gar nichts anderes übrig, als zusammen zu bleiben, wissen wir doch beide, dass wir nie wieder so einen/ so eine wieder finden würden. Andre ist 1966 in Gütersloh geboren, also Nordrhein - Westfalen.
Wir sind in vielerlei Hinsicht ein tolles Team und leben in einem äusseren Stadtteil von Bielefeld, denn Wohnen in der City ist uns beiden zu laut, zu stinkig und zu steinig.

 

 
 

Mit sechs Jahren hatte ich mein erstes Mikroskop und seitdem stehen Biologie und Zoologie , sowie der Natur - und Artenschutz im Mittelpunkt meines Interesses. Wobei ich mich von Krabben aller Art schon immer besonders faszinieren liess.Soweit es das Wetter zulässt,widmen wir uns etwas der Astronomie.Letzteres gilt auch für Andre von Kindheit an. Jedenfalls geniessen wir beide es, Nächte draussen mit den Teleskopen zu verbringen .
Auch wieder Wetterabhängig ist ein weiteres lebenslanges Hobby von mir, nein ,eine Leidenschaft: Drachenfliegen .(vom Boden aus )Ich kann durchaus behaupten ,eine Könnerin zu sein, und besonderen Spass machen mir Windstärken um 8 und mehr. Natürlich verbringe ich viel zeit mit Beobachtung und Pflege unserer Wasserbewohner sowie der WEitergabe meiner ERfahrungen.
Doch ich habe ebenso ein Auge auf Gäste in unserem Garten; wie die Igel beispielsweise und die Rabenvögel.

Anfang der neunziger Jahre begann ich erste Artikel zu schreiben und mit Zeichnungen zu versehen. Diese erschienen regelmässig bei der Gesellschaft für Fleischfressende Pflanzen.Nach weiteren Veröffentlichungen
arbeite ich mittlerweileals Freiberufliche Autorin, nun hauptsächlich zum Thema Mangrovenkrabben.

 
 

Mein Name ist Andrè Brandt und meine grosse Leidenschaft ist zum Glück nicht so wetterabhänig. Unter dem Begriff "Informatik" stellt man sich in der Regel einen trockenen, nüchternen Stoff vor, der nur Eingeweihten vorbehalten ist. Unter dem Obergriff verbergen sich viele Untersektionen und einige von diesen haben mein Interesse geweckt. Nicht nur die Erstellung von Webseiten, sondern auch Netzwerkkommunikation sind die Teilbereiche mit denen ich mich beschäftige. Ein paar Programmiersprachen und unterschiedlichste Beriebssysteme gehören auch zu meinen Vorlieben.

In diesem Zusammenhang möchte ich Euch hier versichern, dass ich keine Ambitionen habe, Euren Rechnern oder Daten zu schaden und/oder Euer Surfverhalten auszuspionieren.
Im Gegenteil, ich werde an dieser Stelle einige Infos ansprechen, wie Ihr Euch gegen Zugriffe unter Windows (den grössten Virus der Welt) wehren könnt. Wir stehen für freie Informationsverbreitung. Deswegen werden unsere Seiten auch in Zukunft kostenlos und freizugänglich bleiben.

Auf der Krabbenseite wird Flash (Animationstechnik) verwendet. Ein Plug-in von Macromedia sorgt für die Anzeige und Funktion. Eben dieses Plug-in kann aber noch viel mehr. Es verfügt über eine eigene Scriptsprache.
Um sogenannte Spyware vom Rechner zu entfernen, empfehle ich das Programm Ad-aware von Lavasoft. Die Fähigkeiten von Flash werden optisch hier von nicht stark beeinträchtigt. Animationen für die Flashversion 6 funktionieren nicht mehr alle oder werden gar nicht angezeigt. Bei anderen Programmen ist das nicht immer so, andere wieder büssen an Funkionalität ein. Doch was ist wichtiger? Ich denke, das sich jeder informieren können sollte, dass aber persönliche Daten hiervon ausgeschlossen sind.

Würmer und Viren, die sich über E-Mail verbreiten sind oft in VB-Script geschrieben. Unser 'Freund' Bill Gates hat in Windows standardmässig für diese Scripte den Vorgang 'öffnen' eingestellt. Kommt nun ein solches Script ( z.B. 'I love you' ) innerhalb einer Mail im Mailclient (z.B. MS Outlook) an, führt er es erstmal aus. - Ups!!
Um das zu verhindern kann man einfach unter 'Systemsteuerung-Ordneroptionen-Dateitypen' den Eintrag VB-Script markieren und auf 'Erweitert' klicken. Hier tauchen dann die Funktionen auf, wie man den Dateityp behandeln möchte.
Die Standardaktion ist fett geschrieben. Nun 'Bearbeiten' markieren und auf den Button 'Als Standard' klicken. Ok-Schliessen-Fertig !
Nun werden, auch ohne Virenscanner, alle VB-Viren nicht mehr standardmässig ausgeführt. Will man sich mit einem VB-Virus infizieren, muss man ihn nun extra aktivieren. Das ist kein 100%iger Schutz aber in den meisten Fällen verhindert das ,dass der Virus aktiv wird. Zusätzlich einen aktuellen Virenscanner zu verwenden ist immer erforderlich z.B. AntiVir (für privaten Gebrauch kostenlos). Denn nichtalle Vieren sond in VB-Script geschrieben.

Eine andere kritische Standardeinstellung von Bill öffnet Hackern auf Eurem Rechner Tor und Tür.
Unter 'Systemsteuerung-Netzwerk' findet Ihr ,auch ohne ein Netzwerk zu haben, die Protokollzuweisung 'TCP/IP->DFÜ-Adapter' oder 'TCP/IP->[Netzwerkkarte]'. Zuständig für den Internetzugang. Der Eintrag wird markiert, dann auf 'Eigenschaften-Bindung'. Ein Dialogfeld informiert , dass eine Freigabe für Drucker und Dateien unter Microsoftnetzwerken besteht. Der Haken davor muss weg. Sonst kann jeder aus dem Internet über die Bindung zugreifen, ohne das es erstmal auffällt. Habt Ihr ein Netzwerk, solltet Ihr dafür nicht das TCP/IP verwenden, sonder ein anderes Protokol (NICHT wie auf der MS-Webseite beschrieben). Zusätzlich ist ein Firewall immer erforderlich. Habt Ihr etwas Erfahrung und könnt den Firewall konfigurieren ,ist der Outpost von Agnitum sicher eine gute Wahl. Für unerfahrere User ist der ZoneAlarm besser geeignet, aber nur weil er einfacher ist, leider auch in anderer Hinsicht. Die Standardfirewall von Windows XP ist keine echte Alternative.

Fragt mich nicht, warum Bill so ein Blödsinn macht. Sollte jemand einen Grund wissen,ausser den Kommerziell spy-technischen, interessiert mich das natürlich.
Bevor Ihr unsere E-Mailadressen in Euer Adressbuch aufnehmt, bitte ich Euch diese Einstellungen anzupassen. Sie schützen nicht nur Euch, sondern auch alle die mit dem Rechner kommunizieren. Nebenbei entlastet Ihr damit natürlich die dicken Aktenordner, die T-online, AOL, MS, Macromedia usw. über uns angelegt haben. Ein grosser Anteil des Spam-Problemes fussen auf diesen Daten, die verkauft werden.

Noch ein Hinweis in Sachen Browser:
Da der MS Internet Explorer/ MS Outlook Express am meisten verwendet wird, sind natürlich auch alle Spy-Programme, Viren ... darauf ausgelegt in dieser Umgebung zu funktionieren (im bsesonderen mit DSL). Man erreicht einen wesentlichen Schutz allein dadurch, eine andere Software zu verwenden (z.B. Mozilla - sehr gut in Sachen Sicherheit und Geschwindigkeit: MozillaFirefox mit Mail-Client Thunderbird) - Opera ist kritisch, weil Werbung in den freien Browser integriert ist. Hierüber kommen die Neugierigen wieder in den Rechner. DSL ist kritisch, wenn Ihr bei einem grossen Unternehmen angemeldet, eindeutig identifizierbar und zu beobachten seid aber auch bei CallByCall wird der Rechner im Schnitt alle 3 Sekunden auf kritischen Ports angepingt. Zugangsprovider stellen eigene Interessen in den Vordergrund (und können sich das leisten denn ohne sie geht es in der Regel nicht).
Die Grossen in der IT-Brange bastel schon an einer neuen Bauerfängerrei : TCPA
Mit dieser Technik wird es bald möglich sein, unter dem Deckmäntelchen der Sicherheit, euren Rechner auch Offline absolut zu kontrolieren und zu zensieren. Dieses Vorhaben zeigt uns wieder ganz deutliche, das Skepsis immer ein guter Freund ist.

Wir rüsten unser(e) System(e) fürs Internet auf Unix um. - Für PC-Spiele und Flugsimulatoren werde ich aber immer eine Partition für Windows behalten.

Noch zwei Links für Interessierte und User, die an die Notwendigkeit sich zu schützen, noch nicht glauben:

http://moon.hipjoint.de/tcpa-palladium-faq-de
TCPA - die absolute Abhänigkeit und das Ende der Freeware und OpenSource auf dem eigenen(?) Rechner.

http://www.dangerousrage.net

 
© by Annette Berkelmann
made by André Brandt
Für Inhalte weiterführender Hyperlinks wird keine Haftung übernommen.